20. Januar – Tag der nationalen Trauer.
20. Januar 1990 ist in die Geschichte des aserbaidshanischen Volkes wie den blutigen Januartag eingeschrieben. Am 20. Januar 1990 die Truppenteile der Sowjetischen Armee waren in Baku und die Bezirke der Republik eingeführt um den Glauben und den Willen des Volkes, das im Namen der Bildung in Aserbaidschan des souveränen, demokratischen Staates hinaufstieg zu sprengen, die nationale Würde zu demütigen, die National-Befreiungsbewegung zu erdrosseln. So war gegen das aserbaidshanische Volk seitens des totalitären kommunistischen Regimes die Militäraggression unternommen. Gegen die friedliche Bevölkerung, die auf die Straßen hinausging, um die gerechte Sache des Volkes zu schützen, war das mühsame Verbrechen vollkommen, sind verletzt und mit der besonderen Grausamkeit sind Hundert Menschen getötet.
Das Ergebnis — 147 Tote, 744 Verwundeter, 841 ungesetzliche Verhaftung. Unter ihnen — die friedlichen Städter: die Jugend, die Alten, der Frau, die Kinder. Es ist das furchtbare Ergebnis der Tragödie, die in den Straßen Baku in der Nacht am 20. Januar 1990 gespielt ist. Schon am 21. Januar 1990 hat bei der Pressekonferenz, die in der Ständigen Vertretung Aserbaidschans in Moskau durchgeführt ist, nationaler Führer Geidar Alijew dieses Verbrechen getadelt, das gegen unser Volk vollkommen ist und hat die Vernichtung der unbewaffneten Bevölkerung wie die Aktie, die dem Recht widerspricht, der Demokratie und der Menschlichkeit bewertet.
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